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Werkkunstschule Kassel

Im Zuge eines Neubaus am Rande der Karlsaue – wurde die „Schule für Handwerk und Kunst“ (1946-1962) in „Werkkunstschule“ umbenannt. Architekt war Paul Friedrich Posenenske. Sie wird auch als „Staatliche Werkkunstschule Kassel“ oder „Kunstgewerbeschule Kassel“ bezeichnet. 1964 wurde die Abteilung „Industrial Design und Graphik“ der documenta 3 dort unter der Leitung von Jupp Ernst gezeigt. 1970 wurde sie mit der "Staatlichen Hochschule für Bildende Künste Kassel" zur "Hochschule für Bildende Künste Kassel" zusammengeschlossen.