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göppinger galerie Frankfurt

Die göppinger galerie, kurz auch gg, wurde 1956 im Bürogebäude des Architekten Otto Apel in Frankfurt eingerichtet. Auf einer Fläche von 400m² entstanden dort insgesamt 33 Ausstellungen zu verschiedenen Themen, u.a. zu Fernseh- und Rundfunkgeräten, zur modernen Wohneinrichtung oder zu Architektur. Die Galerie diente als Treffpunkt und Kommunikationsort der neuen Gestaltungselite und war überregional bekannt. Ab 1956 leitete Arnold Bode die Galerie und nutzte sie als Experimentierbühne, deren Ergebnisse sich in mancher Ausstellungarchitektur, so auch bei der documenta 2 und 3, wiederfanden.