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Bundesgartenschau Kassel

Die Bundesgartenschau wird seit 1951 im zweijährigen Turnus in verschiedenen Städten Deutschlands veranstaltet. Bis 1993 wurde sie vom Zentralverband Gartenbau e.V. koordiniert, seitdem übernimmt dies die Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft mbH. Sie soll der Schaffung von grünen Rückzugs- und Spielflächen im urbanen Raum dienen. 1955 fand erstmals in Hessen die dritte Austragung der Bundesgartenschau in Kassel unter der Leitung von Hermann Mattern, Gartenarchitekt und Professor an der Werkakademie Kassel, statt. Veranstaltungsort war die Karlsaue, die auch 1981 nochmals Schauplatz der Bundesgartenschau wurde. Als Begleitprogramm veranstaltete Arnold Bode die erste documenta.