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Raum 15

Die Ausstellungssituation während der ersten documenta war geprägt von einer kontrastreichen Szenerie: Im weiß gekalkten Raum 15 hoben sich dunklere Skulpturen und Plastiken von Hans Mettel, Marino Marini und Alexander Calder optisch von der hellen Raumsituation ab. Gleichzeitig eröffnete der Durchbruch den Blick in einen Teil des Raumes 14, in dem Arnold Bode und sein Team mit dem Kontrast gearbeitet haben. Vor dunkler Wand ist die Plastik „Konstruktion“ (1937) des Bauhaus-Schülers Max Bill zu erkennen.