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Raum 25

Der provisorisch wideraufgebaute Treppenaufgang (Raum 25) der Halbrotunde des Fridericianums wurde auf der ersten documenta ebenfalls als Ausstellungsraum genutzt. An der vertikal gegliederten Wölbung der Wand des oberen Geschosses wurden die drei Gemälde des Bauhaus-Meisters Oskar Schlemmer direkt über dem Gurtgesims positioniert. Charakteristisch für die ruinöse Gestalt des Fridericianums 1955 ist zudem die fehlende Deckenarchitektur, die im 2. Weltkrieg zerstört wurde. Ein gespanntes Segeltuch schützte die Kunstwerke notdürftig vor Umwelteinflüssen und sorgte für gute Lichtverhältnisse.